Hampi war fuer uns die Stadt der indischen Hochzeiten und Taufen. In dieser Gegend, in der aussergewoehnliche Steinformationen in einer Umgebung von mehreren zig Quadratkilometern wie zufaellig angeordnet sind zwischen Palmenwaeldern und Fluessen, gibt es mehr als 200 Tempel ueberall verstreut. Die schoensten und groessten sind wichtige Pilgerstaetten der Hindus, und hier werden unablaessig Hochzeiten und Taufen gefeiert. Toll ist, dass die Inder uns bereitwillig in diese Feste mit einbeziehen. So kamen wir gestern auf einer Radtour an einem kleineren Tempel vorbei, in dem gerade eine Hochzeit gefeiert wurde. Gleich als wir eintraten waren wir und nicht mehr das Brautpaar der Mittelpunkt des Geschehens. Man bot uns Essen und Chai an, die Inder wollten unzaehlige Fotos mit uns machen, vor allem unserer weisser Haut wegen und dann mussten wir uns auch mit dem Brautpaar fotografieren lassen. Wir durften auch bei den Hochzeitsritualen zuschauen, wobei das Paar mit einer gelben Farbe eingeschmiert wurde und mit Reis bestreut wurde. Faszinierend. Ansonsten genossen wir in den letzten beiden Tagen die unbeschreiblich schoene Landschaft von den Huegeln aus, auf die wir im Schweisse unseres gesamten Koerpers hochklommen. Hier noch ein paar Bilder.
2 Kommentare:
Krass wie bunt alles hier aussieht.
Halli hallo ihr Lieben
folge mit Vergnügnen eure Abenteuer, vor allem wenn ich hier die beschneiten Berge vor meinem Fenster sehe ;-)
Viel Spass weiterhin
LG (vor allem an Mimi)
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