Montag, 3. November 2008

Im Paradies

Man sagt ja immer der Weg zum Paradies sei schwer zu finden, in unserem Fall war das Finden nicht das Problem, man brauchte aber ein kleines bisschen Geduld. Unser Nachtzug startete in Mumbai mit 2 Stunden Verspaetung nachdem sich der Bahnhofsfritze einen Riesenspass daraus gemacht hatte, uns und ca. 500 andere Inder, indische Grossfamilien und Wagenladungen mit Tonnen Gepaeck alle halbe Stunde von einem Gleis aufs naechste zu schicken, und nachdem wir dann zwischen 50 laermenden Schuljungen auf Klassenfahrt und Kleinkindern mit Koliken unter einer Hochleistungsklimaanlage, die nachts versuchte, die Hitze des Tages durch extreme Kaelte auszugleichen, eine angenehm kurze Nacht verbracht hatten, erreichten wir mit 4 Stunden Verspaetung unseren Bahnhof im Goanischen Nirgendwo. Irgendwann? spaeter am Tag fuhr ein anderer Zug der uns zu einem noch viel winzigeren Bahnhof noch mehr im Nirgendwo brachte und dort tuckerte dann nach 2 Anrufen ein lustiger Inder auf seinem Moped heran, der uns beide und unsere 4 Rucksaecke (!) locker auf sein Moped packte und uns durch einen kleinen Dschungel fuhr. Als sich nach einer kurzen Wanderung zwei Palmenblaetter beiseite schoben, erblickten wir das Paradies: Palolem. Hier nun ein paar Angeberbilder, die fuer sich und unser dreist superschoenes Leben sprechen, wir hoffen, Ihr im kalten Europa seid schoen neidisch.








5 Kommentare:

Paul hat gesagt…

Wow, girls in bikinis ist schon Paradies! Wunderhübsche Bilder... OK jetzt lese ich den Blog.

lanico hat gesagt…

hrrrrrr....sexy ;-)
und ja, ich bin neidisch!
bisous

Maria hat gesagt…

Waaaaaaaaahhhhhhhhh! Ihr seid so GEMEIN buhuuuuu :)
Genießt es :) Umarmung, Maria

Ingmar hat gesagt…

Oh mann... ich will auch nach Palolem... also: Party machen, aber nicht die Bambushütte anzünden :-)

shnaxe hat gesagt…

*schnüff* der strand, die sonne, das essen ... auch haben mag!

nagut, die bikinimädels auch ;)